8. November 2005
Emil, Auel

Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,

rückwirkend auf die von Ihnen durchgeführte Hodenbruch-Operation bei meinem Mann (80 J.) möchte ich einige sehr markante Tatsachen festhalten.

Bei unserer Suche nach dem erfahrenen Chirurgen für Leistenbrüche wurden wir durch eine Londoner Agentur fündig und auf Sie als Fachmann mit einer von Ihnen entwickelten minimal-invasiven OP-Methode aufmerksam.

Was bereits den ersten Grundstein der Vertrauensbasis bildete, war die schon zu Beginn bereits umfassende telefonische und schriftliche Beratung und Information durch Ihre Privatsekretärin Frau Drescher.

Mit Ihrem persönlichen dann telefonisch ebenfalls Kontakt zu bekommen war beeindruckend, auch im Hinblick auf die Beantwortung der Ihnen von uns gestellten Fragen.

Es kam unmissverständlich rüber, dass Ihnen das Wohlergehen eines jeden Ihrer Patienten wichtig ist.

Umgehend stand unser Entschluss fest, uns Ihnen anzuvertrauen, wohl wissend, dass der Hodenbruch von reichlich großem Ausmaß war.

Der Aufenthalt im Parksanatorium Dahlem war sehr gut. Dass Sie sich persönlich von Beginn des Aufenthalts meines Mannes bis zur Entlassung um den Patienten kümmerten und stets als Ansprechpartner da waren, war sowohl für das Vertrauensverhältnis als auch für die Genesung ausschlaggebend.

Trotz der Schwere der OP (Größe) ist alles perfekt gelungen!

Wir können nur hoffen, dass viele Patienten, die mit Leistenproblemen einen Spezialisten suchen, auf Sie aufmerksam werden. – Wir werden mit Nachdruck, wo immer es möglich ist, unsere Erfahrung weitergeben.–

Meinem Mann geht es gut, er ist belastbar und freut sich wieder seines Lebens! Wir wünschen Ihnen weiterhin allzeit eine glückliche Hand im Operationssaal!

Mit herzlichen Grüßen Ihre dankbare Liselotte und Emil,  

Auel,
 den 8. Nov. 2005

22. September 2005
Sebastian W., Ranis / Thüringen

Noch ein postoperativer Bericht:

Lange, zu lange, hatte ich mich mit einem Leistenbruch herumgeschleppt. Da ich noch nie operiert wurde, war ich schon etwas ängstlich.
Völlig unbegründet, wie sich noch herausstellte.
Die Untersuchung vorab war sehr gründlich und informativ. Zusätzlich wurde von Herrn Dr. Löhde noch ein Leistenbruch auf der anderen Seite sowie ein Nabelbruch festgestellt. Die Operation am nächsten Morgen verlief ohne Probleme, auch die lange Narkose hinterließ keine negative Wirkung.
Schon am nächsten Tag konnte ich nach einer Abschlussuntersuchung nach Hause fahren.
Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, ist eine Woche vergangen. Die Fäden sind mittlerweile gezogen und ich bin vollkommen beschwerdefrei. Fazit: Ein super freundlicher und sehr kompetenter Herr Dr. Löhde, eine Operationsmethode, die nichts zu wünschen übrig lässt, ein Krankenhaus (Parksanatorium Dahlem), wo man wirklich als Patient behandelt und umsorgt wird. Lieber Herr Dr. Löhde, nochmals vielen herzlichen Dank an Sie und Ihr Team.

Mit freundlichen Grüßen
 aus Thüringen

Sebastian W. Ranis, 22.09.2004

15. September 2005
Uwe G., Rostock

Hallo Herr Dr. Löhde,

auch ich möchte mich bei Ihnen noch einmal recht herzlich für alles bedanken! Ich wurde am 12.04.2005 im Parksanatoriom Dahlem nach dem Sandwich-Verfahren operiert. Zuvor hatte ich mich in mehreren Kliniken meiner Stadt über die dort praktizierten Operationsmethoden informiert, die mir aber alle nicht so recht zusagten. Letztendlich bin ich sehr froh darüber, dass ich den Weg zu Ihnen nach Berlin gefunden habe. Alles trat so ein, wie von Ihnen und auch von meinen Vorgängern hier im Gästebuch beschrieben. Am Tag nach der OP, konnte ich mit dem eigenen PKW zurück nach Rostock fahren. Nach ein paar Tagen Schonzeit stieg ich aufs Rad und ich fahre täglich wieder meine 35km, ohne jegliche Probleme. Von den kleinen Narben am Bauch ist auch nichts mehr zu sehen. Der Chirurg, welcher mir hier die Fäden am Bauchnabel zog, war total platt und wollte sich wegen der OP-Methode gleich mit Ihnen in Verbindung setzen. Er operiert ambulant nach einem herkömmlichen Verfahren. (Auch mir wollte er ursprünglich einen Schnitt verpassen:-)

Mein Nachbar, welcher kurz nach mir in Rostock, ebenfalls an der Leiste operiert wurde, musste ein zweites Mal in die Klinik, weil das Netz verrutscht war und er starke Schmerzen hatte. Er war danach noch viele Wochen krank geschrieben. Auch mein Allgemeinarzt berichtete mir von Patienten, die nach anderen Verfahren operiert wurden, bei denen sich das mit zwei Klammern fixierte Netz zusammengerollt hat und dadurch keine Wirkung mehr hatte.

Besonders hervorheben möchte ich noch, das durchweg sehr nette Team des sehr hübsch gelegenen Parksanatoriums in Dahlem!

Ich kann nur sagen: Es liegen Welten zwischen diesem und einem herkömmlichen Krankenhausaufenthalt. Nochmals vielen Dank und alles Gute!

Uwe G.; Rostock, 
im September 2005

24. August 2005
Hans-Peter C., Aachen

Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,

Nachdem die Leistenhernie nicht mehr zu übersehen und aufgrund der durch sie verursachten Beschwerden auch nicht mehr wegzudiskutieren war, packten mich als sozusagen Mann vom Fach doch erhebliche Sorgen und Ängste, wem ich mich damit "ausliefern" sollte.

In dieser Situation waren Ihre Internetseiten eine große Hilfe, ein Telefonat mit Ihnen bestärkte mich in meinem Entschluss und das sich daran anschließende Procedere in der Meoclinic bestätigte die Richtigkeit dieser Entscheidung: hochprofessionelle medizinische Versorgung, ergänzt durch einen sehr aufmerksamen Service, in einem hotelgleichen Ambiente - das war schon Klasse! Da würde auch eine noch viel weitere Anreise lohnen!

Mit nochmaligem sehr herzlichen Dank und einem lieben Gruß von meiner "Begleitperson". Dr. med. Hans-Peter C. 
Aachen, den 24. Aug. 2005

15. August 2005
Manfred W., Madrid

Lieber Herr Dr. Löhde!

Längst wollte ich mich nochmals bei Ihnen bedankt haben: für Ihre Bereitschaft, meinen ungewöhnlichen Zeitplan zu akzeptieren, für die ausgezeichnete Aufnahme im Sanatorium, die durchweg freundlichen und kompetenten Mitarbeiter dort, für den hervorragenden Operationsverlauf, ich hatte weder im Parksanatorium, noch später die geringsten Beschwerden oder Schmerzen.

"Leider" habe ich derzeit keine Menschen im Bekannten- und Freundeskreis, die ein Problem mit einem Bruch haben. Sie dürfen sicher sein, ich würde Sie gerne und jederzeit weiterempfehlen.

Herzliche Grüsse, Ihr Manfred W. aus Madrid 
im August 2005

15. Juli 2005
Peter S., n. b.

Hallo Herr Dr. Löhde,

vielen Dank noch mal für den sehr angenehmen Aufenthalt in Berlin, den ich zwecks Leistenoperation auf mich genommen habe. Der Dank gilt auch dem Team des Parksanatoriums Dahlem. Den Aufenthalt dort empfand ich als sehr schön (wenn man bei einem Krankenhausaufenthalt von schön sprechen kann ).

Die gesamte Kommunikation, der Aufenthalt, die Operation sowie die Gespräche vor und nach der Operation waren durch eine große Professionalität gekennzeichnet. Alle Fragen wurden zufrieden stellend, mit viel Zeit und in Ruhe beantwortet.

Genial fand ich, dass ich mich am Tag nach der Operation quasi ohne wirkliche Probleme und/oder Schmerzen in Berlin bewegen konnte. Ich bin froh, dass ich die Entscheidung für eine Operation bei Ihnen in Berlin getroffen habe und kann dieses ohne Vorbehalte weiterempfehlen.

Weiterhin alles Gute für Sie! Viele Grüße Peter S., 
im Juli 2005 
P.S. Das mit dem Spritzen war kein Problem und keiner hat die Augen zugemacht

15. Juli 2005
Wolf-Dieter H., Annaberg

Hallo, Herr Dr.Löhde,

Wie versprochen möchte ich mich heute noch einmal bei Ihnen melden und mich für andere Patienten zu der Operation äußern. Im Februar 2005 wurde bei mir, nach einer Gallenblasen-Operation, eine doppelseitige Leistenhernie (rechts Rezidiv) festgestellt. Da ich nicht noch einmal eine "normale" Hernien-Operation über mich ergehen lassen wollte, schaute ich mich im Internet um und fand Hinweise zu der Sandwich-Technik von Herrn Dr.Löhde, die mich sofort interessierte.

So setzte ich mich telefonisch mit ihm in Verbindung und war gleich über seinen freundlichen Ton und die Zeit, die er sich für die telefonische Beratung nahm, erfreut. Ich vereinbarte einige Zeit später einen Termin und fuhr im Juni 2005 zu der Operation nach Berlin-Dahlem. Ich war gleich von der ruhigen Lage des Sanatoriums und der fast familliären Athmosphäre angetan. Nach den Untersuchungen am Montag (Nachmittag) erfolgte am Dienstag die Operation.

Owohl es bei mir durch Verwachsungen eine lange und nicht einfache Operation war, konnte ich am gleichen Tag am Nachmittag aufstehen und am nächsten Tag nach der Abschlußuntersuchung selbst mit dem eigenen PKW nach Hause fahren (ca. 110 km) und fast alles ohne Beschwerden. Nur 3 kleine Schnitte zeigten mit, dass ich eine Operation hinter mir hatte.

Ich konnte auch mein Gepäck ohne Probleme tragen. Sehr geehrter Herr Dr. Löhde ich danke Ihnen ganz herzlich für die sehr gute Operation und Ihr sehr freundliches und ruhiges Auftreten. Mein Dank gilt auch dem Team des Parksanatorium Dahlem für die ausgezeichnete Betreuung. Ich wünsche Ihnen alles Gute und kann Sie und Ihre Operationsmethode nur weiter empfehlen.

Mit freundlichen Grüßen Wolf-Dieter H. (73 J.) Annaberg,
im Juli 2005

6. Juni 2005
Achim N., Itzehoe

Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,

ich bin nun fast 69 Jahre alt und in den letzten Jahren gesundheitsmäßig kein bisschen weise gewesen, denn fas fünf Jahre hatte ich große Schmerzen in der rechten Leistengegend, diese Schmerzen waren zum Schluss unerträglich. Meine Frau, die ein Internetfan ist, fand zu dem Thema „Leistenbruch“ eine große Abhandlung von Ihnen und Ihren Operationsmethoden sowie das Gästebuch Ihrer Patienten. Als ich die Lektüre gelesen hatte, entschloss ich mich, Sie anzurufen, um einen Termin zu vereinbaren.

Sie waren auch sofort am Telefon und unterhielten sich mit mir in ruhiger und aufklärender Weise, da ich ja noch nie operiert worden bin. Sie nahmen mir die große Angst vor einer Operation! Es folgte: Ankunft am 30 März 2005 um 14:00 Uhr in dem Parksanatorium Dahlem. Anschließend Untersuchung in Ihrer Privatpraxis am Roseneck. Der Ultraschall zeigte drei große Brüche – rechter und linker Leistenbruch und noch einen Nabelbruch. Am nächsten Tag 31. März 2005 wurden der doppelseitige Leistenbruch und der Nabelbruch operiert.

Die Operation ist super verlaufen. Wie drei Brüche operiert wurden, musste ich einen Tag länger im Parksanatorium bleiben, also 4 Tage. Das war für mich kein Problem, das Team im Parksanatorium war ausgezeichnet und herzlich. Ich hatte nach der Operation keine wesentlichen Schmerzen, die drei kleinen Schnitte sind schon lange verheilt. Sie sind ein geschickter Operateur uns Sie haben sich Zeit für mich genommen. Ich war bei Ihnen gut aufgehoben.

Ich möchte mich herzlich für die gelungene Behandlung bedanken und werde Sie jederzeit weiter empfehlen.

Achim N., Itzehoe 
6. Juni 2005

15. Februar 2005
Gert R., Chemnitz

Im Dezember 2004 wurde bei mir ein linksseitiger Leistenbruch diagnostiziert und ich erhielt sofort eine Einweisung ins Krankenhaus. In meinem Bekanntenkreis kenne ich mehrere Fälle, die nach Leistenbruchoperationen erhebliche Komplikationen hatten, die leider bis zu dauernden Schmerzen reichen.

Im Krankenhaus war niemand bereit oder hatte die Zeit, mir die Operationsmethoden zu erklären. Zum Glück gibt es das Internet und so habe ich Kontakt mit Dr. Löhde aufgenommen. Dr. Löhde erklärte mir bei einem ersten Telefonat seine Operationsmethode, die ohne größere Schnitte oder sogar Titanklammern auskommt, wie diese bei mir im Krankenhaus verwendet worden wären.

Daraufhin habe ich sofort den OP-Termin im Krankenhaus abgesagt und wurde am 25. 01. 05 im Parksanatorium operiert. Ich kann durch meine eigenen Erfahrungen nur das bestätigen, was andere Patienten vor mir hier im Internet geschrieben haben.

Die Operation ist super verlaufen und ich hatte hinterher keinerlei Schmerzen; die 3 kleinen Schnitte sind bereits verheilt. Herr Dr. Löhde ist ein sehr geschickter Operateur und nimmt sich Zeit für seine Patienten; Voruntersuchung, OP und Nachuntersuchung/Visite werden allesamt von ihm selbst vorgenommen. Man hat einfach das Gefühl, dass man gut aufgehoben ist.

Ich möchte mich bei ihm und dem Team des Parksanatoriums recht herzlich für die Behandlung bedanken und wünsche alles 
Gute. Gert R. 

22. September 2004
Bernd G., Karlsruhe / Baden-Württemberg

Hallo,

meine beidseitige Leistenbruch OP war im Juni 2004.
Ich reiste dafür extra 600km von Karlsruhe nach Berlin an.
Ich fasse kurz zusammen: Montags - Anreise, Untersuchung (gemütlicher Abend in Berlin), Dienstags -OP (ohne Komplikationen), Mittwochs - Abreise,
Donnerstags auf der Arbeit und alle haben mich unglaubwürdig angeschaut.
Diese Art der OP ist der absolute Fortschritt, kann ich nur weiter empfehlen.
Auch die Unterbringung und das ganze drumherum hatte eher einen Flair von Urlaub als von der gewohnten Krankenkausstimmung. Leider kann ich es nicht nachvollziehen warum die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten nicht voll übernhemen.

Nochmals besten Dank an Herrn Dr. Löhde und sein Team.
Gruss aus Baden-Württemberg

Bernd G. 
22.Sep.04